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Seit mehr als 20 Jahren bin ich politisch aktiv und setze mich für soziale Politik und eine Gesellschaft des Respekts ein. Auf meiner Homepage gebe ich Einblick in meinen Alltag, in Termine und Veranstaltungen. Hier mache ich außerdem transparent, wofür ich stehe und was meine Vision für meine Heimatregion Döbeln und den Freistaat Sachsen ist. Machen Sie sich selbst ein Bild.
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Das Land Sachsen plant aus dem Sachsenfonds 138.000 Euro für Sanierungsarbeiten an der Stadtsporthalle zur Verfügung zu stellen. Der entsprechende Plan wurde vom Innenministerium auf Initiative der Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen erarbeitet und gestern im Kabinett vorgestellt und zur Kenntnis genommen.
Dazu erklärt Henning Homann, SPD-Landtagsabgeordneter aus Döbeln:
„Das sind sehr gute Nachrichten für den Sport in Döbeln. Ich freue mich, dass es gemeinsam mit der Stadt Döbeln gelingt die Sanierung des Sporthallenbodens umzusetzen. In der Stadtsporthalle findet Spitzensport im Handball, Unihockey, Volleyball, Tanzen und Judo statt. Das soll so bleiben. Dafür müssen die Bedingungen stimmen.
Mir liegt der Schulsport besonders am Herzen. Als Schüler des Lessing-Gymnasiums war ich einer der ersten, der die damals neue Stadtsporthalle nutzen durfte. Heute leiste ich als Abgeordneter meinen Beitrag, dass sie auch in Zukunft beste Bedingungen für Schüler und Vereine bietet. Ich freue mich, dass das gelingt,” erklärt Henning Homann, der als SPD-Fraktionsvorsitzender die Region Döbeln im Landtag vertritt.
Insgesamt soll die Sanierung des Hallenbodens 298.000 Euro kosten. 138.000 Euro plane laut Homann der Freistaat zur Verfügung zu stellen. Homann begrüßt, dass Oberbürgermeister Sven Liebhauser das Projekt weit vorangetrieben hat. Projekte wie dieses gelingen besonders dann, wenn Stadt und Land gut zusammenarbeiten.
Mit dem Neubau des Polizeireviers in Döbeln, den Investitionen in die Bahnstrecke Döbeln-Dresden, der Sanierung von Staatsstraßen in Jahnatal, Döbeln und Leisnig sowie dem Skatepark in Roßwein ist es Homann in den letzten Jahren gelungen zahlreiche Investitionen in der Region Döbeln zu ermöglichen. “Ich möchte diese Erfolgsgeschichte fortsetzen und die Region Döbeln weiter fit für die Zukunft machen. Der Sachsenfonds mit einer Investitionsstrategie des Freistaats bietet dafür eine gute Grundlage,” so Homann weiter.
„Der Sachsenfonds gibt uns die Möglichkeit, Investitionen anzupacken, die sonst weiter aufgeschoben werden müssten. Genau dafür haben wir uns eingesetzt: Das Geld soll dort ankommen, wo es konkret gebraucht wird – in unseren Städten und Gemeinden und bei den Menschen vor Ort. Die geplante Förderung für Sportstätten von Kommunen und Vereinen hat für die Jahre 2025/2026 hat ein Gesamtvolumen von 9.933.628,71 Euro. Mit den vorgesehenen Investitionen sollen die Voraussetzungen für den Breitensport gesichert und insbesondere für Kinder und Jugendliche verbessert werden.
Hintergrund:
Der Sachsenfonds ist das größte Investitionsprogramm für den Freistaat seit Jahrzehnten. Bis 2037 stehen Sachsen insgesamt 4,838 Milliarden Euro für Investitionen in moderne Infrastruktur, leistungsfähige Kommunen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Verfügung.
Möglich wird der Sachsenfonds durch das auf Bundesebene durchgesetzte Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Damit erhält Sachsen die Chance, dringend notwendige Zukunftsinvestitionen umzusetzen und den Investitionsstau der vergangenen Jahre abzubauen.
Weitere Informationen:
www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds

Die sächsische Staatsregierung hat den kommunalen Anteil des Investitionsprogramms Sachsenfonds beschlossen. Rund 2,8 Milliarden Euro aus dem Sachsenfonds fließen in die sächsischen Kommunen. Dazu erklärt der mittelsächsische Landesabgeordnete Henning Homann:
„Wir sorgen für einen neuen Aufschwung und der beginnt in unseren Kommunen. Mit den Kommunalbudgets und gezielten kommunalen Förderprogrammen stärken wir die Investitionskraft der Kommunen und kurbeln die Wirtschaft an. Der Sachsenfonds kein Projekt von oben, sondern ein Programm für die kommunale Praxis – effizient und bürokratiearm. Von den insgesamt 4,838 Milliarden Euro fließen rund 2,8 Milliarden Euro direkt an die Kommunen. Ein starkes Sachsen entsteht zuerst in starken Kommunen.”
„Wir vertrauen den Kommunen. Sie wissen am besten, wo vor Ort investiert werden muss. Mittelsachsen erhält 127,68 Millionen Euro als frei verfügbares Kommunalbudget für Vorhaben vor Ort. Damit kommt das Programm ganz konkret vor Ort an. Zusätzlich haben unsere Kommunen Zugriff auf weitere Förderprogramme. Über kommunale Förderprogramme stehen rund 1,1 Milliarden Euro bereit – 489,87 Millionen Euro für den Schulhausbau, 489,87 Millionen Euro für den kommunalen Straßen- und Brückenbau und 108,86 Millionen Euro für Krankenhäuser. Diese Mittel sind miteinander und auch mit anderen Landes- und Bundesprogrammen kombinierbar – das schafft zusätzliche Spielräume für wichtige Investitionen.”
Weitere Informationen: https://www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds/
Und 127,68 Millionen direkt für Mittelsachsen. Für Zukunft und Zusammenhalt!

„Wir investieren in Zukunft und Zusammenhalt. Mit dem Sachsenfonds stehen uns in den nächsten zwölf Jahren 4,8 Milliarden Euro zur Verfügung – davon knapp 128 Mio. EUR für den Landkreis Mittelsachsen als eigenverantwortliches Kommunalbudget. Das ist ein starkes Aufbruchsignal für unsere Region. Jetzt geht es darum, in den wirtschaftlichen Aufschwung zu investieren. In Sachsen und bei uns im Landkreis, denn 60 Prozent des Geldes kommt direkt vor Ort an. Der Sachsenfonds ist ein Investitionsprogramm für die Kommunen – effizient, bürokratiearm und mit größtmöglicher Eigenverantwortung. Wir vertrauen den Städten, Gemeinden und Landkreisen, weil sie am besten wissen, was gebraucht wird.“
Der Sachsenfonds hat ein Gesamtvolumen von 4,838 Milliarden Euro, das aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes stammt. Davon sind laut der nun geschlossenen Vereinbarung 1,524 Milliarden Euro für Zukunftsinvestitionen des Landes vorgesehen. Weitere 1,089 Milliarden Euro werden über kommunale Förderprogramme für den Bau von Krankenhäusern, Schulen und kommunale Straßen bei den Städten und Gemeinden ankommen. Als eigenverantwortliches Kommunalbudget stehen für die nächsten 12 Jahre 1,741 Milliarden Euro zur Verfügung – also 127,68 Millionen Euro für Mittelsachsen. Die übrigen 484 Millionen Euro, also zehn Prozent des Gesamtvolumens, sind für herausgehobene Projekte im besonderen Landes-und Kommunalinteresse vorgesehen: die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Nardt, der Masterplan Südwestsachsen, Digitalisierungsprojekte, die Olympiabewerbung Sachsens.
Ermöglicht wird der Sachsenfonds durch das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes. „Mit dem 500-Milliarden-Sondervermögen des Bundes starten wir die größte Investitionsoffensive seit Jahrzehnten – durchgesetzt von der SPD. Der Sachsenfonds ist die direkte Folge: Milliarden fließen nach Sachsen – und über 127 Mio. Euro konkret in den unseren Landkreis. Mit dem Sachsenfonds können wir überall im Land wichtige Zukunftsprojekte anpacken – ob bei moderner Infrastruktur, bei Bildung oder in der Gesundheitsversorgung. Wirtschaftliche Stärke und gesellschaftlicher Zusammenhalt gehören dabei zusammen. Das S in Sachsenfonds und Sondervermögen steht für SPD“
Der Sachsenfonds wurde bereits vor vier Jahren von der SPD-Fraktion im Landtag vorgeschlagen – als unbürokratisches und effizientes Instrument, um dringend notwendige Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen. Nun wird er, mit Sondervermögen und der nun beschlossenen kommunalen Aufteilung, Realität.
Mehr dazu: www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds
Homann als SPD-Landesvorsitzender bestätigt

Auf dem ordentlichen Landesparteitag der SPD Sachsen am Wochenende in Dresden wurde Henning Homann aus Döbeln mit 76,8 Prozent der Stimmen erneut zum Co-Vorsitzenden der SPD Sachsen gewählt. Gemeinsam mit Kathrin Michel (Kamenz), die 86,4 Prozent erhielt, führt er die Partei damit zum dritten Mal in Folge an.
„Seit fast vier Jahren habe ich gemeinsam mit Kathrin Michel die Ehre, die sächsische Sozialdemokratie zu führen. Das ist ein sehr großes Privileg. Diese vier Jahre waren geprägt von globalen Umbrüchen, schwierigen Wahlkämpfen, Erfolgen und Niederlagen – aber vor allem von einem überragenden Vertrauen, für das ich mich bedanken möchte“, so Henning Homann.
„Ich gehe mit Demut und Respekt in die kommenden zwei Jahre. Wir wollen die SPD Sachsen inhaltlich und organisatorisch erneuern und zu einer Bündnis- und Netzwerkpartei weiterentwickeln. Damit stärken wir unsere Verankerung in der Gesellschaft und sorgen für Zusammenhalt. Wir schauen nach vorn, ohne selbstzufrieden zu sein, aber wir sind entschlossen. Wir sind kritisch mit uns selbst, aber klar in unseren Zielen. Diese verfolgen wir nicht allein – sondern gemeinsam.“
Mit großer Mehrheit verabschiedete der Parteitag den Leitantrag „Sachsen braucht einen neuen Aufbruch“, der einen sozial gerechten und investitionsorientierten Kurs für das Land vorsieht.
Homann betonte: „Die SPD Sachsen bekennt sich zu ihrem sozialdemokratischen Gestaltungsanspruch: Statt einer einseitigen Kürzungspolitik setzt die SPD auf gezielte Investitionen in Bildung, Infrastruktur und soziale Gerechtigkeit. Der Sachsenfonds wird dabei als Schlüsselinstrument für langfristige, planbare Investitionen gestärkt. Daran hat die SPD seit Jahren gearbeitet. Deshalb können wir nicht ohne Stolz sagen: Das S in Sachsenfonds steht für die SPD.“
Auch organisatorisch stellt sich die SPD Sachsen neu auf: Mit dem Initiativantrag „Die SPD als moderne Bündnispartei“ wurde ein Reformprozess angestoßen, der auf stärkere Vernetzung mit Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen sowie auf neue Beteiligungsformen und digitale Werkzeuge setzt – insbesondere auch zur Stärkung der Parteibasis im ländlichen Raum.